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Dr. Gerhard Hergenröder ist jetzt bei confidence

Jetzt ist es offiziell, d. h., bei LinkedIn veröffentlicht: Dr. Gerhard Hergenröder, seit dem Jahr 2000 Technischer Direktor des Regionalen Rechenzentrums in Erlangen (RRZE), ist zum 1. August 2020 als Freiberufler (und demnächst Partner) bei der confidence consult GmbH Beratung-Training-Coaching in Freiberg am Neckar als Geschäftsfeldleiter “Education” angetreten. Bereits seit eineinhalb Jahren wirkt er (mit genehmigter Nebentätigkeit) bei unserem Projekt “Neuausrichtung des Rechenzentrums” der Universität der Bundeswehr München mit.

Im Gegensatz zu vielen Beratern hat er etwas Richtiges gelernt. Er hat eine Lehre als Maschinenbauer abgeschlossen und kann deshalb mit einer Schieblehre umgehen. Er ist also prädestiniert für Schule, Lehre, Forschung, Universität, bei uns “Education” genannt.

Wir kennen uns seit 1996, als wir im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg, die Migration von SAP R2 zu R3 begleiten durften. Hergenröder war damals Leiter Rechenzentrum Uniklinik Tübingen.

Eine internationale Großberatung, die es heute nicht mehr gibt und die mit A. A. abgekürzt wurde, hatte erfolglos versucht, das Thema umzusetzen. Wir konnten helfen, indem wir den täglichen Vierkampf im Krankenhaus (Ärztlicher Dienst, Pflegerischer Dienst, Verwaltung, Personalrat) in eine gemeinsame Richtung brachten. Von SAP mussten wir nichts verstehen, das Wissen (und die Piloterfahrungen) brachten andere mit ein. SAP ISH (Industrial Solution Hospital) war damals noch in den Kinderschuhen, dementsprechend Hirnschmalz war gefragt.

Wir freuen uns, dass wir damit auch einen kleinen Teil dazu beitragen konnten, SAP als einzigen Global Player aus dem Dax nachhaltig zu etablieren. Unsere neuen Ziele sind die konkrete Unterstützung der Ministerien in Bayern und Baden-Württemberg in Bezug auf Ausbildung von Schülern und Studenten sowie die Weiterbildung in Unternehmen und auch in Bezug auf die persönliche Weiterentwicklung (Coaching). Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit Gerhard.

STANLENS.de

STAN ist Drehbuchautor, Regisseur, er komponiert die Musik und mischt alles ab.

LENS ist english und bedeutet Linse, durch die man auch scharf sehen oder (strategisch) in die Weite schauen kann.

Stan

Wir haben eine neue Tochter: www.STANLENS.de

Wir produzieren (Musik-) Videos mit klarer Botschaft und Handschrift.

Die Seite ist gerade im Aufbau. Schauen Sie doch bei Gelegenheit wieder vorbei.

http://www.STANLENS.de

Wir machen auch professionelle Bewerbungsvideos, für Beruf und privat.

Simulationen, Online-Trainings und Tutorials

Schon 2017 haben wir entdeckt, dass sich die Welt durch geeignete Modelle und Programme nahezu perfekt simulieren lässt: Mit über 2.000 Runden auf der Nürburgring-Nordschleife (gegen virtuelle Gegner) sind wir gut gerüstet für tatsächliche Vergleichsfahrten in der realen Welt.

Wegen der “Corona-Krise” werden zukünftig verstärkt auch Fußballspiele und Formel 1-Rennen virtuell simuliert werden. Universitäten und Schulen haben auf “remote” umgestellt, so gut es eben geht. Wir haben unser Trainingsgeschäft den neuen Anforderungen angepasst.

Das war kein “Schnellschuss”, wie ihn manche aus der Hüfte abgegeben haben, weil sie den Umsatz dringend brauchten (und dabei leider verloren), sondern ein systematisch entwickeltes und zeitlich angepasstes internes Projekt. Als besonders anspruchsvoll stellte sich die Durchführung und Auswertung von Rollenspielen im Online-Seminar dar, weil die Kameraführung naturgemäß limitiert ist. Wer einmal Sabine Reuther mit der Kamera (als Waffe) erlebt hat, weiß was ich meine.

In einem nächsten Schritt entwickeln wir Tutorials, sodass Sie wesentliche Zusammenhänge (z. B. für ein Kritikgespräch) jederzeit mit dem Handy (in der Vorbereitung!) abrufen können.

Einen ersten Eindruck bekommen Sie auf unserer Ausbildungsvideo-Website http://www.M550produxions.de , wo wir gerade ein Tutorial zur Inbetriebnahme eines Autos erstellen.

Bitte nennen Sie uns Ihre Wünsche, unsere Regisseure und Kameraleute nehmen noch Anregungen für Drehbücher entgegen. Eine leistungsfähige Drohne ermöglicht den Helikopter-Blick, der uns im Alltag so häufig verloren geht.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) auf dem Holzweg?

So langsam dämmert es uns: Haben wir uns von den Falschen beraten lassen oder sind wir einfach nur falsch beraten worden? Noch Anfang Februar 2020 erklärte Professor Dr. Lothar H. Wieler, ein Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie, in seiner Eigenschaft als Präsident des RKI, dass vom “Coronavirus” keine große Gefahr für uns ausginge. Vielleicht sollte das schon die erste Beruhigungspille für uns sein, um Zeit zu gewinnen.

Die erste Welle haben wir gut überstanden, insbesondere im Vergleich mit anderen europäischen Staaten, die ein Mehrfaches an “Corona-Toten” beklagen mussten. Wir haben einfach mehr Intensivbetten und Personal dafür einsetzen können. Es blieb aber überall offen, ob die, zumeist älteren Toten, wegen oder mit Corona starben.

Schon zu einem frühen Zeitpunkt forderte Dr. Nicolas Bissantz, der deutsche Business-Intelligence-Unternehmer aus Nürnberg, unter dem Dreiklang “Sehen, verstehen, handeln!”, Tote systematisch (auch anonym) zu obduzieren. Ausserdem sollten Feldtests (Schlechtes Beispiel: Heinsberg-Studie) plausible Rückschlüsse auf Durchdringung und Gefährlichkeit ermöglichen.

Warum wird das erst jetzt diskutiert? Wieler warnt uns vor einer zweiten Welle, der wir ab sofort ausgesetzt sein werden. Der Gipfel des Unsinns wird jetzt aufgezeigt, wenn das Erreichen von Schwellenwerten im Verhältnis Infizierte/Bevölkerungszahl zur “Wiedereinführung” von Ausgangsbeschränkungen führt. Die höhere Zahl an Infizierten resultiert auch aus einer höheren Zahl von Tests, die in den deutschen Landkreisen (und weltweit) mit sehr unterschiedlicher Intensität durchgeführt werden. Im Klartext: Wer mehr Tests macht wird “bestraft”. Ein seltsames Signal wenn man bedenkt, dass gerade einmal ein bis zwei Prozent der Bevölkerung getestet wurden.

Bringt man die Konsequenzen von “Lockdown/Shutdown” in ein Verhältnis zur dilettantischen Vorgehensweise des RKI (und in der Folge der Bundesregierung), muss einem schwindelig werden. Wir müssen die Prioritätenbildung zukünftig anders machen.

Steckt Greta dahinter?

Die Welt gerät aus den Fugen. Oder wehrt sie sich nur? Selbst unser Fußball-Bundestrainer Jürgen Löw wird philosophisch nachdenklich. Dieter Nuhr merkt an, die Welt könne sich nicht wehren. Das wäre in etwa so, als wenn der Bundestrainer nach einem verlorenen Spiel gegen Holland behauptete, der Ball sei Schuld gewesen. Die Fußball Europameisterschaft 2020 ist jedenfalls verschoben. Ebenso der Formel 1-Start und die Olympischen Spiele.

Keine Flüge, keine Kreuzfahrten, keine unnötigen Autofahrten, Automobilwerke weltweit geschlossen, dafür Corona-Partys im kleinen Kreis mit Spaghetti und Toilettenpapiersauce. Nur die Wenigsten werden (mit dem Segelboot) ins Büro kommen. Homeoffice: Familien lernen sich ganz neu kennen.

Von 180 km/h auf Schrittgeschwindigkeit, wenn überhaupt, bei 60 Kilometer Stau an der polnischen Grenze, weil sie dort ca. 15 Minuten für die Überprüfung eines LKWs brauchen (könnten ja Flüchtlinge versteckt sein). Gehen dafür in Polen Medikamente aus?

Die Politik überhäuft uns mit Notprogrammen, Notfallhilfen, Steuerstundung, Kurzarbeit und Helikoptergeld. Zum Glück ist Geld da. Per Gesetz können Mieter entscheiden, ob sie die Miete bezahlen können, oder ob der Vermieter sie stunden muss. Eine ganz neue Interpretation von Solidarität. Dafür stellen Textilfirmen jetzt kurzfristig Mundschutz her. Eine Schülerin organisiert ehrenamtlich Einkaufsservice für Ältere, die nicht aus dem Haus können, wollen oder dürfen.

Die wahren Engpässe scheinen derzeit in Deutschland das Krankenhauspersonal zu sein. Das ist schon im Normalzustand an der Grenze der Belastbarkeit gewesen, und jetzt? Denkt man endlich darüber nach, medizinisch pflegerischen Dienst und ärztlichen Dienst gerecht zu bezahlen. Jetzt bräuchten wir nur noch ca. 10.000 Beatmungsgeräte in den Krankenhäusern. Die sind zwar schon bestellt, der Liefertermin ist aber noch nicht ganz klar.

Mundschutz und Desinfektionsmittel fehlen insbesondere bei niedergelassenen Ärzten, große Teile sind der Bundeswehr “verlorengegangen”. Überhaupt die Bundeswehr, da hätte ich mehr erwartet. Essen verteilen im Autobahnstau kann nicht alles sein. Früher gab es mal eine richtige ABC-Abwehr-Truppe. Alles eingespart. Die Sanitätstruppe scheint durch Auslandseinsätze voll ausgelastet. Zum Glück haben wir noch die leistungsfähigen Bundeswehr-Krankenhäuser.

Ich sehe derzeit bei aller individueller Tragik im Einzelfall einen Testfall/ein Pilotprojekt, wie wir zukünftig mit Pandemien umgehen können, wenn es sich um einen wirklich gefährlichen Virus handelt. Auch unser Wertesystem wird auf den Prüfstand gestellt: Alt gegen jung, arm gegen reich, Nationalstaat gegen die europäische Idee.

Jetzt wird diskutiert, ob wir (durch Ausgangssperren) die Weltwirtschaft aufs Spiel setzen dürfen, nur weil ein paar “Achtzigjährige” etwas früher sterben könnten als sowieso. Warum schließen wir die über 65-Jährigen nicht einfach weg, zu ihrem eigenen Schutz, und lassen die Anderen in Ruhe arbeiten und leben? Zum Glück nimmt der Anteil der Jüngeren an den Infizierten zu. Der bald 74-jährige Donald Trump hofft, dass der Spuk am Ostersonntag vorbei sein möge. Das wünschen sich die meisten Kinder auch.

Wir erleben einen weltweiten Wettbewerb in den Kategorien: Anzahl Tests, Anzahl Infizierte, Anzahl Gesundete und Anzahl Tote, mit Kurven nach oben und unten. Auch da ist uns China um drei Monate voraus. Die USA werden Spitzenplätze belegen, es gibt zuwenig Tests, und wenn es genügend gäbe, lassen sich die Leute nicht testen, weil sie eine Behandlung im Krankenhaus nicht bezahlen können. “Make America great again”.

Auch England nimmt eine gefährliche Entwicklung. Trump und Johnson werden ihre Quittung bekommen, der eine früher, der andere etwas später. Schweden geht seinen eigenen Weg und schließt keine Schulen und Spielplätze. So werden wir den Erfolg unterschiedlicher Strategien vielleicht in einem Jahr vergleichen können.

Verschwörungstheorien breiten sich aus. Ich bin mir aber sicher: Greta steckt nicht dahinter.


Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei” ist

Die Corona-Rückwärts-Prognose:
www.horx.com und www.zukunftsinstitut.de

Ich werde derzeit oft gefragt, wann Corona denn „vorbei sein wird”, und alles wieder zur Normalität zurückkehrt. Meine Antwort: Niemals. Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert. Wir nennen sie Bifurkationen. Oder Tiefenkrisen. Diese Zeiten sind jetzt.

Die Welt as we know it löst sich gerade auf. Aber dahinter fügt sich eine neue Welt zusammen, deren Formung wir zumindest erahnen können. Dafür möchte ich Ihnen eine Übung anbieten, mit der wir in Visionsprozessen bei Unternehmen gute Erfahrungen gemacht haben. Wir nennen sie die RE-Gnose. Im Gegensatz zur PRO-Gnose schauen wir mit dieser Technik nicht »in die Zukunft«. Sondern von der Zukunft aus ZURÜCK ins Heute. Klingt verrückt? Versuchen wir es einmal:

Die Re-Gnose: Unsere Welt im Herbst 2020

Stellen wir uns eine Situation im Herbst vor, sagen wir im September 2020. Wir sitzen in einem Straßencafe in einer Großstadt. Es ist warm, und auf der Strasse bewegen sich wieder Menschen. Bewegen sie sich anders? Ist alles so wie früher? Schmeckt der Wein, der Cocktail, der Kaffee, wieder wie früher? Wie damals vor Corona?
Oder sogar besser?
Worüber werden wir uns rückblickend wundern?

Wir werden uns wundern, dass die sozialen Verzichte, die wir leisten mussten, selten zu Vereinsamung führten. Im Gegenteil. Nach einer ersten Schockstarre führten viele von sich sogar erleichtert, dass das viele Rennen, Reden, Kommunizieren auf Multikanälen plötzlich zu einem Halt kam. Verzichte müssen nicht unbedingt Verlust bedeuten, sondern können sogar neue Möglichkeitsräume eröffnen. Das hat schon mancher erlebt, der zum Beispiel Intervallfasten probierte – und dem plötzlich das Essen wieder schmeckte. Paradoxerweise erzeugte die körperliche Distanz, die der Virus erzwang, gleichzeitig neue Nähe. Wir haben Menschen kennengelernt, die wir sonst nie kennengelernt hätten. Wir haben alte Freunde wieder häufiger kontaktiert, Bindungen verstärkt, die lose und locker geworden waren. Familien, Nachbarn, Freunde, sind näher gerückt und haben bisweilen sogar verborgene Konflikte gelöst.

Die gesellschaftliche Höflichkeit, die wir vorher zunehmend vermissten, stieg an.

Jetzt im Herbst 2020 herrscht bei Fussballspielen eine ganz andere Stimmung als im Frühjahr, als es jede Menge Massen-Wut-Pöbeleien gab. Wir wundern uns, warum das so ist.

Wir werden uns wundern, wie schnell sich plötzlich Kulturtechniken des Digitalen in der Praxis bewährten. Tele- und Videokonferenzen, gegen die sich die meisten Kollegen immer gewehrt hatten (der Business-Flieger war besser) stellten sich als durchaus praktikabel und produktiv heraus. Lehrer lernten eine Menge über Internet-Teaching. Das Homeoffice wurde für Viele zu einer Selbstverständlichkeit – einschließlich des Improvisierens und Zeit-Jonglierens, das damit verbunden ist.

Gleichzeitig erlebten scheinbar veraltete Kulturtechniken eine Renaissance. Plötzlich erwischte man nicht nur den Anrufbeantworter, wenn man anrief, sondern real vorhandene Menschen. Das Virus brachte eine neue Kultur des Langtelefonieren ohne Second Screen hervor. Auch die »messages« selbst bekamen plötzlich eine neue Bedeutung. Man kommunizierte wieder wirklich. Man ließ niemanden mehr zappeln. Man hielt niemanden mehr hin. So entstand eine neue Kultur der Erreichbarkeit. Der Verbindlichkeit.

Menschen, die vor lauter Hektik nie zur Ruhe kamen, auch junge Menschen, machten plötzlich ausgiebige Spaziergänge (ein Wort, das vorher eher ein Fremdwort war). Bücher lesen wurde plötzlich zum Kult.

Reality Shows wirkten plötzlich grottenpeinlich. Der ganze Trivia-Trash, der unendliche Seelenmüll, der durch alle Kanäle strömte. Nein, er verschwand nicht völlig. Aber er verlor rasend an Wert.
Kann sich jemand noch an den Political-Correctness-Streit erinnern? Die unendlich vielen Kulturkriege um … ja um was ging da eigentlich?

Krisen wirken vor allem dadurch, dass sie alte Phänomene auflösen, über-flüssig machen…
Zynismus, diese lässige Art, sich die Welt durch Abwertung vom Leibe zu halten, war plötzlich reichlich out.
Die Übertreibungs-Angst-Hysterie in den Medien hielt sich, nach einem kurzen ersten Ausbruch, in Grenzen.

Nebenbei erreichte auch die unendliche Flut grausamster Krimi-Serien ihren Tipping Point.

Wir werden uns wundern, dass schließlich doch schon im Sommer Medikamente gefunden wurden, die die Überlebensrate erhöhten. Dadurch wurden die Todesraten gesenkt und Corona wurde zu einem Virus, mit dem wir eben umgehen müssen – ähnlich wie die Grippe und die vielen anderen Krankheiten. Medizinischer Fortschritt half. Aber wir haben auch erfahren: Nicht so sehr die Technik, sondern die Veränderung sozialer Verhaltensformen war das Entscheidende. Dass Menschen trotz radikaler Einschränkungen solidarisch und konstruktiv bleiben konnten, gab den Ausschlag. Die human-soziale Intelligenz hat geholfen. Die vielgepriesene Künstliche Intelligenz, die ja bekanntlich alles lösen kann, hat dagegen in Sachen Corona nur begrenzt gewirkt.

Damit hat sich das Verhältnis zwischen Technologie und Kultur verschoben. Vor der Krise schien Technologie das Allheilmittel, Träger aller Utopien. Kein Mensch – oder nur noch wenige Hartgesottene – glauben heute noch an die große digitale Erlösung. Der große Technik-Hype ist vorbei. Wir richten unsere Aufmerksamkeiten wieder mehr auf die humanen Fragen: Was ist der Mensch? Was sind wir füreinander?

Wir staunen rückwärts, wieviel Humor und Mitmenschlichkeit in den Tagen des Virus tatsächlich entstanden ist.

Wir werden uns wundern, wie weit die Ökonomie schrumpfen konnte, ohne dass so etwas wie »Zusammenbruch« tatsächlich passierte, der vorher bei jeder noch so kleinen Steuererhöhung und jedem staatlichen Eingriff beschworen wurde. Obwohl es einen »schwarzen April« gab, einen tiefen Konjunktureinbruch und einen Börseneinbruch von 50 Prozent, obwohl viele Unternehmen pleitegingen, schrumpften oder in etwas völlig anderes mutierten, kam es nie zum Nullpunkt. Als wäre Wirtschaft ein atmendes Wesen, das auch dösen oder schlafen und sogar träumen kann.

Heute im Herbst, gibt es wieder eine Weltwirtschaft. Aber die Globale Just-in-Time-Produktion, mit riesigen verzweigten Wertschöpfungsketten, bei denen Millionen Einzelteile über den Planeten gekarrt werden, hat sich überlebt. Sie wird gerade demontiert und neu konfiguriert. Überall in den Produktionen und Service-Einrichtungen wachsen wieder Zwischenlager, Depots, Reserven. Ortsnahe Produktionen boomen, Netzwerke werden lokalisiert, das Handwerk erlebt eine Renaissance. Das Global-System driftet in Richtung GloKALisierung: Lokalisierung des Globalen.

Wir werden uns wundern, dass sogar die Vermögensverluste durch den Börseneinbruch nicht so schmerzen, wie es sich am Anfang anfühlte. In der neuen Welt spielt Vermögen plötzlich nicht mehr die entscheidende Rolle. Wichtiger sind gute Nachbarn und ein blühender Gemüsegarten.

Könnte es sein, dass das Virus unser Leben in eine Richtung geändert hat, in die es sich sowieso verändern wollte?

RE-Gnose: Gegenwartsbewältigung durch Zukunfts-Sprung

Warum wirkt diese Art der »Von-Vorne-Szenarios« so irritierend anders als eine klassische Prognose? Das hängt mit den spezifischen Eigenschaften unseres Zukunfts-Sinns zusammen. Wenn wir »in die Zukunft« schauen, sehen wir ja meistens nur die Gefahren und Probleme »auf uns zukommen«, die sich zu unüberwindbaren Barrieren türmen. Wie eine Lokomotive aus dem Tunnel, die uns überfährt. Diese Angst-Barriere trennt uns von der Zukunft. Deshalb sind Horror-Zukünfte immer am Einfachsten darzustellen.

Re-Gnosen bilden hingegen eine Erkenntnis-Schleife, in der wir uns selbst, unseren inneren Wandel, in die Zukunftsrechnung einbeziehen. Wir setzen uns innerlich mit der Zukunft in Verbindung, und dadurch entsteht eine Brücke zwischen Heute und Morgen. Es entsteht ein »Future Mind« – Zukunfts-Bewusstheit.

Wenn man das richtig macht, entsteht so etwas wie Zukunfts-Intelligenz. Wir sind in der Lage, nicht nur die äußeren »Events«, sondern auch die inneren Adaptionen, mit denen wir auf eine veränderte Welt reagieren, zu antizipieren.

Das fühlt sich schon ganz anders an als eine Prognose, die in ihrem apodiktischen Charakter immer etwas Totes, Steriles hat. Wir verlassen die Angststarre und geraten wieder in die Lebendigkeit, die zu jeder wahren Zukunft gehört.

Wir alle kennen das Gefühl der geglückten Angstüberwindung. Wenn wir für eine Behandlung zum Zahnarzt gehen, sind wir schon lange vorher besorgt. Wir verlieren auf dem Zahnarztstuhl die Kontrolle und das schmerzt, bevor es überhaupt wehtut. In der Antizipation dieses Gefühls steigern wir uns in Ängste hinein, die uns völlig überwältigen können. Wenn wir dann allerdings die Prozedur überstanden haben, kommt es zum Coping-Gefühl: Die Welt wirkt wieder jung und frisch und wir sind plötzlich voller Tatendrang.

Coping heißt: bewältigen. Neurobiologisch wird dabei das Angst-Adrenalin durch Dopamin ersetzt, eine Art körpereigener Zukunfts-Droge. Während uns Adrenalin zu Flucht oder Kampf anleitet (was auf dem Zahnarztstuhl nicht so richtig produktiv ist, ebenso wenig wie beim Kampf gegen Corona), öffnet Dopamin unsere Hirnsynapsen: Wir sind gespannt auf das Kommende, neugierig, vorausschauend. Wenn wir einen gesunden Dopamin-Spiegel haben, schmieden wir Pläne, haben Visionen, die uns in die vorausschauende Handlung bringen.

Erstaunlicherweise machen viele in der Corona-Krise genau diese Erfahrung. Aus einem massiven Kontrollverlust wird plötzlich ein regelrechter Rausch des Positiven. Nach einer Zeit der Fassungslosigkeit und Angst entsteht eine innere Kraft. Die Welt »endet«, aber in der Erfahrung, dass wir immer noch da sind, entsteht eine Art Neu-Sein im Inneren.

Mitten im Shut-Down der Zivilisation laufen wir durch Wälder oder Parks, oder über fast leere Plätze. Aber das ist keine Apokalypse, sondern ein Neuanfang.

So erweist sich: Wandel beginnt als verändertes Muster von Erwartungen, von Wahr-Nehmungen und Welt-Verbindungen. Dabei ist es manchmal gerade der Bruch mit den Routinen, dem Gewohnten, der unseren Zukunfts-Sinn wieder freisetzt. Die Vorstellung und Gewissheit, dass alles ganz anders sein könnte – auch im Besseren.

Vielleicht werden wir uns sogar wundern, dass Trump im November abgewählt wird. Die AFD zeigt ernsthafte Zerfransens-Erscheinungen, weil eine bösartige, spaltende Politik nicht zu einer Corona-Welt passt. In der Corona-Krise wurde deutlich, dass diejenigen, die Menschen gegeneinander aufhetzen wollen, zu echten Zukunftsfragen nichts beizutragen haben. Wenn es ernst wird, wird das Destruktive deutlich, das im Populismus wohnt.

Politik in ihrem Ur-Sinne als Formung gesellschaftlicher Verantwortlichkeiten bekam dieser Krise eine neue Glaubwürdigkeit, eine neue Legitimität. Gerade weil sie »autoritär« handeln musste, schuf Politik Vertrauen ins Gesellschaftliche. Auch die Wissenschaft hat in der Bewährungskrise eine erstaunliche Renaissance erlebt. Virologen und Epidemiologen wurden zu Medienstars, aber auch »futuristische« Philosophen, Soziologen, Psychologen, Anthropologen, die vorher eher am Rande der polarisierten Debatten standen, bekamen wieder Stimme und Gewicht.

Fake News hingegen verloren rapide an Marktwert. Auch Verschwörungstheorien wirkten plötzlich wie Ladenhüter, obwohl sie wie saures Bier angeboten wurden.

Ein Virus als Evolutionsbeschleuniger

Tiefe Krisen weisen obendrein auf ein weiteres Grundprinzip des Wandels hin: Die Trend-Gegentrend-Synthese.

Die neue Welt nach Corona – oder besser mit Corona – entsteht aus der Disruption des Megatrends Konnektivität. Politisch-ökonomisch wird dieses Phänomen auch »Globalisierung« genannt. Die Unterbrechung der Konnektivität – durch Grenzschließungen, Separationen, Abschottungen, Quarantänen – führt aber nicht zu einem Abschaffen der Verbindungen. Sondern zu einer Neuorganisation der Konnektome, die unsere Welt zusammenhalten und in die Zukunft tragen. Es kommt zu einem Phasensprung der sozio-ökonomischen Systeme.

Die kommende Welt wird Distanz wieder schätzen – und gerade dadurch Verbundenheit qualitativer gestalten. Autonomie und Abhängigkeit, Öffnung und Schließung, werden neu ausbalanciert. Dadurch kann die Welt komplexer, zugleich aber auch stabiler werden. Diese Umformung ist weitgehend ein blinder evolutionärer Prozess – weil das eine scheitert, setzt sich das Neue, überlebensfähig, durch. Das macht einen zunächst schwindelig, aber dann erweist es seinen inneren Sinn: Zukunftsfähig ist das, was die Paradoxien auf einer neuen Ebene verbindet.

Dieser Prozess der Komplexierung – nicht zu verwechseln mit Komplizierung – kann aber auch von Menschen bewusst gestaltet werden. Diejenigen, die das können, die die Sprache der kommenden Komplexität sprechen, werden die Führer von Morgen sein. Die werdenden Hoffnungsträger. Die kommenden Gretas.

„Wir werden durch Corona unsere gesamte Einstellung gegenüber dem Leben anpassen – im Sinne unserer Existenz als Lebewesen inmitten anderer Lebensformen.”

Slavo Zizek im Höhepunkt der Coronakrise Mitte März

Jede Tiefenkrise hinterlässt eine Story, ein Narrativ, das weit in die Zukunft weist. Eine der stärksten Visionen, die das Coronavirus hinterlässt, sind die musizierenden Italiener auf den Balkonen. Die zweite Vision senden uns die Satellitenbilder, die plötzlich die Industriegebiete Chinas und Italiens frei von Smog zeigen. 2020 wird der CO&sub2;-Ausstoss der Menschheit zum ersten Mal fallen. Diese Tatsache wird etwas mit uns machen.

Wenn das Virus so etwas kann – können wir das womöglich auch? Vielleicht war der Virus nur ein Sendbote aus der Zukunft. Seine drastische Botschaft lautet: Die menschliche Zivilisation ist zu dicht, zu schnell, zu überhitzt geworden. Sie rast zu sehr in eine bestimmte Richtung, in der es keine Zukunft gibt.

Aber sie kann sich neu erfinden.
System reset.
Cool down!
Musik auf den Balkonen!

So geht Zukunft.

Für die Wissenschaft rasen

Bissantz & Company betreibt Grundlagen­forschung für Business Intelligence – auf der Rennstrecke. Jetzt setzte der Gründer und wissenschaftliche Leiter Dr. Nicolas Bissantz eins drauf: Um die Wirksamkeit neuer Konzepte zum Entscheiden unter Druck nachzuweisen, konkurrierte er in der Porsche Sprint Challenge Central Europe (PSCCE), einer FIA-Rennserie, die mit getrennten Klassen für Profis und Amateure international ausgetragen wird.


Abstimmung an der Rennstrecke: Nicolas Bissantz und Markus Enzinger besprechen Seheindrücke und Schlussfolgerungen für das nächste Rennen.

Zur Vorbereitung setzt Bissantz auf bessere Lernkonzepte und Simulation. Über die Verbindung von Forschung in Management und Motorsport spricht er mit Rainer Linse, dem Geschäftsführer von confidence consult und langjährigen ICV-Mitglied – der selbst ein begeisterter Sim Racer ist.

Rainer Linse: Dr. Bissantz, Sie sind Unternehmer, der seine Doktorarbeit zur Grundlage für die Gründung gemacht hat, und erforschen seit 25 Jahren die Analyse betriebswirtschaftlicher Daten. Jetzt fahren Sie in der PSCCE mit und haben dort in den ersten Rennen schon vier Mal auf dem Podium gestanden. Haben Sie Benzin im Blut und gehen jetzt unter die Rennfahrer?

Nicolas Bissantz: Weder noch. Im Gegenteil bin ich froh, einen Bürojob zu haben und vor allem mit dem Kopf arbeiten zu dürfen. Permanent von persönlichen Höchstleistungen leben zu müssen, stelle ich mir schwierig vor.

RL: Rennfahrer sein ist für viele ein Kindheitstraum. Sie verbinden ihn jetzt mit Ihren akademischen Ambitionen …

NB: Die PSCCE wird von den Lechner-Brüdern organisiert. Beim Vater habe ich als Achtzehnjähriger in der berühmten Racing School mal im Rennwagen gesessen, einem Formel Ford 1600. Als ich am Österreich-Ring ankam, trainierte Nelson Piquet dort gerade. Der Anblick des vorbeirasenden Wagens, das Kreischen des Turbomotors und die Schaltgeräusche am Ende der Start-Ziel-Geraden schockierten mich. Ich der Nacht vor Kursbeginn konnte ich kaum schlafen und meine ersten Versuche im herumhopsenden Formel-Wagen endeten in einem Dreher, den ich nicht mal im Ansatz kommen sah. Mir reichte es und ich ging wieder studieren.

RL: Inzwischen tun Sie das wieder auf der Rennstrecke. Probieren geht über studieren?

NB: Praxisnah forschen bedeutet für mich: interdisziplinär zu arbeiten und selbst die erste Versuchsperson zu sein.

RL: Welche Disziplinen sind das?

NB: Als Betriebswirt bin ich im Hauptstudium in die Wirtschaftsinformatik eingetaucht. In der Promotion zum Thema Data Mining und KI spielten Statistik und Informatik eine große Rolle. Später kam ich über psychologische Fragen der Informationsverarbeitung zur Neurobiologie – und zur Wahrnehmung. Aktuell investieren wir viel, um das Sehen zu erforschen – weil es noch so wenig verstanden wird.

RL: Dass das Lesen von Management-Berichten viel mit Sehen zu tun hat, leuchtet ein. Wie kommt das Rennfahren ins Spiel?

NB: Der Zusammenhang zwischen Business Intelligence und Motorsport erklärt sich in vier Schritten: Business Intelligence muss richtig informieren. Informieren ist lehren, informiert werden ist lernen. Im Motorsport korrelieren die Rundenzeiten mit dem Lehren und Lernen des richtigen Sehens. Am eigenen Lernen entschlüssele ich die Geheimnisse des Sehens und entdecke neue Ansätze für das Lehren und Informieren.

RL: Man sollte meinen, sportliche Erfolge hängen stark am Talent und Motorsport hat viel mit der Koordination von Händen und Füßen zu tun?

NB: Tatsächlich steuert man ein Rennauto mehr mit den Augen als mit Händen und Füßen. Grob gesagt: Man fährt dorthin, wohin man schaut. Jedes Mal, wenn ich Sehfehler ausgemerzt hatte, wurde ich schneller.

RL: Das klingt nach einem bewussten Prozess, den man im Business Intelligence vom Leser abverlangen muss. Müssen Manager in die Sehschule?

NB: Wir alle müssen dahin. Unsere Spitzensportler zum Beispiel können international nur noch mithalten, wenn sie ihre Augen trainieren. Die meisten Menschen an Computerarbeitsplätzen können nicht ohne Lineal in derselben Zeile bleiben. Dass man das im Bildungsministerium bisher nicht zur Kenntnis zu nehmen scheint, ist ein Wettbewerbsnachteil für unsere Wirtschaft.

RL: Computerarbeiter brauchen dieselben Sehfähigkeiten wie ein Tischtennisprofi?

NB: Wenn Software weiterhin so doof gemacht ist wie bisher: ja.

RL: Was bedeutet das konkret fürs Business Intelligence?

NB: Rennstrecken sind „challenges by design“, blinde Kuppen und sich verengende Kurven machen es dem Auge mit Absicht schwer. Eine erste Maßnahme im Business Intelligence ist daher, es dem Auge leicht zu machen. Was leicht und was schwer ist, lernt man auf Rennstrecken mitunter schmerzhaft. Falsch gesetzte Kontraste und unnötig Auffälliges lenken das Auge ab und man liest und lenkt falsch.

RL: Das bedeutet, Sie kommen von der Rennstrecke zurück, gehen in Ihre Entwicklungsabteilung und geben neue Funktionen in Auftrag?

NB: Nein, das mache ich vorher schon telefonisch. Im Ernst: Die Schlussfolgerungen, nicht nur für Software, liegen derart auf der Hand, dass wir auch in Randbereichen unseres Tuns Patente anmelden und bekommen konnten. Genau genommen ist es eine Schande, wie entsetzlich augenfeindlich die Dinge gestaltet sind, die uns das Leben erleichtern sollen.

RL: Haben Sie ein Beispiel für so eine Schlussfolgerung?

NB: Auf dem Circuito Espana hatte ich mehrere Runden lang Schwierigkeiten, die Einfahrt in eine Schikane zu meistern. Jedes Mal wollte ich geradeaus weiterfahren statt abzubiegen. Nach einigem Nachdenken und Studium der On-board-Aufnahmen kam ich dahinter, warum: Geradeaus stand eine Reihe Pylonen. Die auffällig rot-weiße Lackierung lenkte jedes Mal meinen Blick ab, meine Hände folgten – bis ich lernte, diese Auffälligkeit zu ignorieren. Also gilt: Was immer wir gestalten, das Auffälligste muss das Wichtigste sein. Denn dort blickt das Auge unweigerlich hin.

RL: Was macht man mit dieser Erkenntnis in Business-Intelligence-Software?

NB: Vieles. Jedes Pixel soll Information tragen. Daten müssen Signale formen, die in der peripheren Wahrnehmung gegebenenfalls ergänzt, aber nicht konterkariert wird. In unserer Software nennen wir das: Berichtswetter. Den Umweg, den viele Grafiken darstellen, können wir abkürzen durch typografische Skalierung von Zahlen – unsere sogenannten Bissantz’Numbers. Vieles, was heute noch statisch ist, kann interaktiv werden, sodass gedankliche Sequenzen mit Interaktionssequenzen in Übereinstimmung gebracht werden. Ich spreche hier vom Haptic Reasoning, das den Kern unser DeltaApp ausmacht. Und ganz allgemein brauchen wir alle dringend Lernprogramme, um spielerisch unsere Augen zu trainieren. Da ist noch einiges zu tun.

(zitiert nach: https://blog.bissantz.de/fuer-die-wissenschaft-rasen/)

Aufs falsche Pferd gesetzt. Oder welchen Wert haben Referenzen?

Haben Sie auch schon einmal eine Gefälligkeitsreferenz abgegeben? Für einen (ehemaligen) Kollegen/Kollegin oder Schulfreund(in). Der/die Sie gebeten hatte, gegenüber einer beauftragten Personalberatung “ein gutes Wort einzulegen?”

Aus aktuellem Anlass erlauben wir uns, eine weitere Beratungslösung anzudeuten: Für die Nachbesetzung einer Aufgabe im oberen Management eines Weltmarktführers wurden wir beauftragt, über einen Kandidaten Erkundigungen einzuholen. Und zwar weit über die üblichen Referenzen hinaus.

Wir fanden heraus, dass er bei seinem vorherigen Arbeitgeber als Führungskraft gescheitert war. Eher als Einzelkämpfer orientiert, mit einem Schuss Arroganz, war er nicht in der Lage, ein Team zu führen. Dadurch wurde er zu einer Ursache für Konflikte in seinem Verantwortungsbereich und darüber hinaus.

Er war deshalb für nahezu ein Jahr, bei vollen Bezügen, freigestellt worden.

Wir fragen uns nicht wirklich, warum in seinem Arbeitszeugnis die Zusammenhänge so nicht erkennbar sind. Wir wissen allerdings, dass eine ausgeprägte Teamfähigkeit für die neue Aufgabe spielentscheidend sein wird.

Sein einziger Vorteil wäre seine kurzfristige Verfügbarkeit gewesen. Aber um welchen Preis?

Wir arbeiten seit 25 Jahren für Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen. Wir haben ein Netzwerk, das es uns erlaubt, über die üblichen Arbeitszeugnisse und Referenzen hinaus qualifizierte Einschätzungen abzugeben. Das kann Ihnen viel Geld sparen.

Testen Sie uns!

Wieder keine weißen Weihnachten

Das Projekt “Weiße Weihnachten” wird auch dieses Jahr wieder scheitern. Wer hat (immer) Schuld?
Der amerikanische Präsident?
Der “Diesel”?
China?
Wir empfehlen: www.wetterbestelldienst.de
Dumm nur, dass die Autolobby in Deutschland schon lange vor uns mildes Wetter für die Weihnachstfeiertage bestellt hat, wegen der verringerten Unfallgefahr.
Oder war es die OPEC?
Oder die Deutsche Bahn?

Das confidence-Team wünscht besinnliche Weihnachtsfeiertage
und einen Guten Rutsch!