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Simulationen, Online-Trainings und Tutorials

Schon 2017 haben wir entdeckt, dass sich die Welt durch geeignete Modelle und Programme nahezu perfekt simulieren lässt: Mit über 2.000 Runden auf der Nürburgring-Nordschleife (gegen virtuelle Gegner) sind wir gut gerüstet für tatsächliche Vergleichsfahrten in der realen Welt. Wegen der “Corona-Krise” werden zukünftig verstärkt auch Fußballspiele und Formel 1-Rennen virtuell simuliert werden. Universitäten und Schulen haben auf “remote” umgestellt, so gut es eben geht. Wir haben unser Trainingsgeschäft den neuen Anforderungen angepasst. Das war kein “Schnellschuss”, wie ihn manche aus der Hüfte abgegeben haben, weil sie den Umsatz dringend brauchten (und dabei leider verloren), sondern ein systematisch entwickeltes und zeitlich angepasstes internes Projekt. Als besonders anspruchsvoll stellte sich die Durchführung und Auswertung von Rollenspielen im Online-Seminar dar, weil die Kameraführung naturgemäß limitiert ist. Wer einmal Sabine Reuther mit der Kamera (als Waffe) erlebt hat, weiß was ich meine. In einem nächsten Schritt entwickeln wir Tutorials, sodass Sie wesentliche Zusammenhänge (z. B. für ein Kritikgespräch) jederzeit mit dem Handy (in der Vorbereitung!) abrufen können. Einen ersten Eindruck bekommen Sie auf unserer Ausbildungsvideo-Website http://www.M550produxions.de , wo …

Das Robert-Koch-Institut (RKI) auf dem Holzweg?

So langsam dämmert es uns: Haben wir uns von den Falschen beraten lassen oder sind wir einfach nur falsch beraten worden? Noch Anfang Februar 2020 erklärte Professor Dr. Lothar H. Wieler, ein Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie, in seiner Eigenschaft als Präsident des RKI, dass vom “Coronavirus” keine große Gefahr für uns ausginge. Vielleicht sollte das schon die erste Beruhigungspille für uns sein, um Zeit zu gewinnen. Die erste Welle haben wir gut überstanden, insbesondere im Vergleich mit anderen europäischen Staaten, die ein Mehrfaches an “Corona-Toten” beklagen mussten. Wir haben einfach mehr Intensivbetten und Personal dafür einsetzen können. Es blieb aber überall offen, ob die, zumeist älteren Toten, wegen oder mit Corona starben. Schon zu einem frühen Zeitpunkt forderte Dr. Nicolas Bissantz, der deutsche Business-Intelligence-Unternehmer aus Nürnberg, unter dem Dreiklang “Sehen, verstehen, handeln!”, Tote systematisch (auch anonym) zu obduzieren. Ausserdem sollten Feldtests (Schlechtes Beispiel: Heinsberg-Studie) plausible Rückschlüsse auf Durchdringung und Gefährlichkeit ermöglichen. Warum wird das erst jetzt diskutiert? Wieler warnt uns vor einer zweiten Welle, der wir ab sofort ausgesetzt sein werden. Der Gipfel des …